Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat empfohlen, Impfungen von Kindern mit dem Covid-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer zu ermöglichen. Mit einer Entscheidung der EU-Kommission wird in den kommenden Tagen gerechnet.

„Viele Eltern wollen, dass sie ihre Kinder effektiv vor dem Corona-Virus schützen können. Deshalb wollen wir ihnen unmittelbar eine Registrierungsmöglichkeit schaffen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Impfungen sollen in Kinderarztpraxen und Impfzentren angeboten werden.

Für die Impfungen ist der Covid-19-Impfstoff von BioNTech vorgesehen.

Registrierungen für einen Termin im Impfzentrum können ab 1. Dezember unter www.impftermin.rlp.de vorgenommen werden.

Noch vor Jahresende sollen auch Familienimpftage in den Impfzentren stattfinden.

Hepatitis B-Erkrankung:
Die Hepatitis B ist eine weltweit verbreitete ansteckende Virusinfektion der Leber. Der Verlauf der Erkrankung ist nicht bei allen Menschen gleich.

Übertragungswege:
Sowohl die akute als auch die chronische Form der Hepatitis B können ansteckend sein. Die Übertragung der Viren erfolgt von Mensch zu Mensch, am häufigsten über Blut oder beim Geschlechtsverkehr, seltener auch über andere Körperflüssigkeiten.

Geschlechtsverkehr: Ist ein sehr häufiger Übertragungsweg des Hepatitis B-Virus. Das sexuelle Übertragungsrisiko kann durch Verwendung von Kondomen weitgehend reduziert werden.

Kontakt zu Hepatitis B-Virus-haltigem Blut: Zum Beispiel bei Kontakt zu blutenden Verletzungen, gemeinsamer Verwendung von Spritzen (beispielsweise bei Drogenmissbrauch), Nagelscheren, Rasiermessern, Rasierapparaten oder Zahnbürsten.

Schutzmöglichkeiten:
Mit der Impfung gegen Hepatitis B ist man verlässlich vor einer Infektion geschützt. Für Kinder besteht eine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Weiter empfiehlt die STIKO für Erwachsene eine Impfung bei entsprechender Indikation (z.B. für HIV-Positive, Dialysepatienten, Kontaktpersonen zu an Hepatitis B erkrankten Personen in Familie/Wohngemeinschaft, Personen mit Sexualverhalten mit hohem Infektionsrisiko, wie z.B. Männer, die Sex mit Männern haben, Personal von medizinischen Einrichtungen und Ersthelfer). Wenden Sie sich für Ihre individuelle Risikobeurteilung an Ihre behandelnde Ärztin beziehungsweise Ihren behandelnden Arzt.

Weitere Informationen stehen in folgenden Sprachen zur Verfügung: (deutsch, englisch,arabisch,dari)

Mit Hilfe des neuen Projektes sollen Ratsuchende dabei individuell begleitet werden, einen Ausbildungsplatz zu finden bzw. Tätigkeiten im Gesundheitsbereich aufnehmen zu können.

Es werden weitere Bausteine angeboten wie u. a. niedrigschwellige Lehrgänge und Lerngruppen berufsbezogenes Deutsch.

Das Projekt ist offen für alle Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund ab 16 Jahren, die Interesse an einer Ausbildung bzw. Tätigkeit in Gesundheitsberufen haben und in der Stadt Mainz, im Landkreis Mainz-Bingen oder Alzey-Worms wohnen.

(Das Projekt wird gefördert vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz und der Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung).

Weitere Informationen finden Sie ab 07.09.2020 unter www.asb-rp.de unter Aktuelles.

Termine zur Beratung können gerne ab dem 15.09.2020 per Email oder telefonisch vereinbart werden.

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie diese kurze Ankündigung an potenzielle Interessent*innen bzw. Multiplikator*innen weiterleiten würden. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Tülay Arslan

Referentin für pädagogische Dienste und Freiwilligenarbeit
ASB Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., Landesgeschäftsstelle, Bahnhofstraße 2, 55116 Mainz

Tel.: 06131/9779  – 36 oder – 0 (Sekretariat)

E-Mail: t.arslan@asb-rp.de

Die KVHS startet Ende Oktober ein spezielles Elternbildungsprogramm für Migranten in Guntersblum.

Themen werden u.a. folgende sein:

–          Zurechtfinden im Kita- und Schulsystem

–          (Kinder-)rechte

–          Gesundheit

–          Umwelt und Konsum

–          und andere Themen, die Eltern betreffen

Der Kurs ist für Teilnehmenden mit geringen Sprachkenntnissen gedacht und wird von ein Lehrerin aus dem Bereich Deutsch als Fremdsprache geleitet, sodass ein sprachsensibler Umgang mit den Teilnehmenden gewährleistet ist und die Themen sprachlich entsprechend aufbereitet werden.

Hier die Kursdetails:

Start:                   Dienstag, 29.10.2019 

Ort:                      Ev. Gemeindehaus Guntersblum, Kirchstr. 2

Kurstage:            Montag, Dienstag und Mittwoch

Zeit:                      09:30-12:30 Uhr

Bitte geben Sie das Angebot an Interessierte weiter. Einen Anmeldebogen finden Sie im Anhang.

Auch in diesem Jahr öffnet die Rheinhessen-Fachklinik Alzey wieder Ihre Tore und gibt Neuzugewanderten, Migrantinnen und Migranten die Möglichkeit, die Klinik, ihre Mitarbeiter/innen und die einzelnen Berufssparten/Arbeitsfelder näher kennenzulernen.

Der Kennenlerntag wird unter dem Titel „Die bunte Welt der Berufe im Krankenhaus – lerne sie kennen“ in Zusammenarbeit mit der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter und der Kreisverwaltung am

Donnerstag, 08.11.2018, von 09 Uhr bis 12 Uhr

im Tagungszentrum der Rheinhessen-Fachklinik Alzey

Dautenheimer Landstraße 66, 55232 Alzey

 stattfinden. Weitere Informationen findet man im Flyer zur Veranstaltung.Flyer_Kennenlerntag_RFK_2018

Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 6. 11.2018 an: Pia Haus, Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte

Per E-Mail: haus.pia@alzey-worms.de oder telefonisch unter 06731-408-3131.

Informationen für Flüchtlinge und deren Helfer in 19 Sprachen

https://fluechtlingshilfe-dahlem.jimdo.com 

Diese Seite soll dazu beitrage die vielfältigen Angebote für Flüchtlingen und deren Helfer zu bündeln und die Zugänglichkeit zu vereinfachen.

Über das Linkarchiv in der jeweiligen Herkunftssprache gelangen sie direkt zur passenden Sprachversion des jeweiligen Anbieters.

So können sich Flüchtlinge eigenständig über unser Land, das Leben hier und unsere Kultur informieren. Ebenso gibt es Links zum Thema Asyl, Arbeit, Spracherwerb,…

Informationen in vielen Sprachen zur Gesundheit von Flüchtlingskindern, übersichtlich nach Themen sortiert – für Ärzte und Ärztinnen, medizinische Fachkräfte, Kita-Fachkräfte, Familien-/Hebammen, Ehrenamtliche etc.
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