Wenn sich Migrantinnen und Migranten oder Geflüchtete mit ihren Anliegen an die Verbraucherzentrale wenden, kommt es wegen Sprachproblemen immer wieder zu Verständigungsschwierigkeiten.

Ab dem 01.10.2018 können alle Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz per Video-Chat einen Übersetzer zur Beratung hinzu ziehen. Dies ist dann besonders wichtig, wenn bei fehlenden oder noch nicht gefestigten Sprachkenntnissen eine optimale Beratung nicht  möglich ist. Die technischen Voraussetzungen für diese Leistungen konnte die Verbraucherzentrale dank einer finanziellen Förderung aus dem Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz nun schaffen.

Die Kooperation mit drei Dolmetscherpools ermöglicht es der Verbraucherzentrale, schnell und unkompliziert auf ca. 20 Sprachen sowie unterschiedliche Dialekte zurückzugreifen.

Für eine solche persönliche Beratung ist es möglich, einen Termin über das Servicetelefon der Verbraucherzentrale unter (06131) 28 48 0 oder über die Internetseite der Verbraucherzentrale unter https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/onlinetermine-rlp  zu erhalten.

 

Ab Ende September möchten wir wieder Deutschkurse anbieten. Die Zielgruppe wären hier MigrantInnen und Geflüchtete ohne Bleibeperspektive.

Mit dem Kurs möchten wir diesen potentiellen Teilnehmenden die Möglichkeit geben, die Sprache dennoch zu erlernen.

Da wir zwei Kurse mit verschiedenen Sprachniveaus anbieten werden, finden nächste Woche die sprachlichen Einstufungen statt.

Am 11.09.2018 findet die Einstufung hier in Ingelheim statt, in unsren Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums. Interessenten sollten hierfür mit einem gültigen Ausweis um 10 Uhr zum Raum 214 kommen.

Am 12.09. findet die Einstufung in Heidesheim (im katholischen Pfarrzentrum) statt. Auch hier sollten Interessenten um 10 Uhr mit einem gültigen Ausweis erscheinen.

Die Einstufungen wurden einfach aufgrund des Wohnortes der möglichen Teilnehmenden aufgeteilt. Es ist unerheblich, an welchem Tag sie kommen. Allerdings ist die Teilnahme an dieser Einstufung für die Kursteilnahme obligatorisch.

Sollten Sie Teilnehmende haben, die einen Kurs benötigen, können diese gerne zur Einstufung kommen.

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit den besten Grüßen
Yana Khenkina, VHS im WBZ Ingelheim

Neuer Markt 3
55218 Ingelheim
T:06132/79003-38

Liebe Leute mit subsidiärem Schutz,

اعزائي اصحاب الحماية الفرعية

wir haben in den letzten Wochen viele Informationen über die Visumverfahren von Familienangehörigen von subsidiär geschützte Flüchtlingen gesammelt. Diese Informationen möchten wir hier mit euch teilen – und ein paar Tipps geben.
Unsere Informationen sind zur Situation in Beirut, Erbil, Amman und Istanbul. Über die Situation an anderen Botschaften haben wir keine Informationen.

لقد جمعنا الكثير من المعلومات في الاسابيع الماضية حول لم الشمل لأسر اللاجئين الحاصلين على الحماية الثانوية , ونود مشاركة هذه المعلومات معكم واعطائكم بعض المعلومات
هذه المعلومات متعلقة بالحالة في السفارات الالمانية في بيروت , عمان , اربيل و اسطنبول اما بخصوص بقية السفارات فليس لدينا معلومات للاسف

http://familienlebenfueralle.net/2018/08/informationen-zum-familiennachzug-fuer-menschen-mit-subsidiaerem-schutz/ 

Die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen startet ab 03.09.2018 einen neuen Erstorientierungskurs in Oppenheim (genauer Kursort wird noch mitgeteilt).

Momentan sind noch zahlreiche Plätze für diesen Kurs frei. Vielleicht kennen Sie jemanden, der/die sich dafür interessiert und der/die Voraussetzungen erfüllt? Anbei finden Sie das Anmeldeformular sowie den Flyer, der Ihnen noch einmal alle wichtigen Informationen zu diesem Projekt liefert.

Bitte beachten Sie, dass Teilnehmer/innen, die bereits an einem EOK-Kurs teilgenommen haben, leider keinen weiteren Kurs besuchen können, da jedem/jeder Teilnehmer/in lediglich 300 Unterrichtseinheiten zustehen. Des Weiteren können die Fahrtkosten maximal für die Preisstufen 1 und 2 übernommen werden.

Über zahlreiche Anmeldungen freut sich Frau Djemai ( Koordinierungsstelle Rheinhessen-Nahe für den vhs-Trägerverbund „Erstorientierungskurse für Asylbewerber/innen“). Sie gibt auch gerne Auskunft: telefonisch 06132/787-7111 oder per Mail eok-rheinhessen@mainz-bingen.de

EOK_Flyer

Anmeldung_EOK Oppenheim

Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz ist erst der Anfang. Der „Bildungsweg“ hat viele Etappen. Vorausge- setzt, man findet den Einstieg in die duale Berufsausbildung. Das Diakonische Werk Mainz-Bingen bietet in Kooperation mit dem Landkreis Mainz-Bingen sowie der in Mainz bei der Handwerkskammer Rhein- hessen ansässigen KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz einen

Info-Abend zur dualen Berufsausbildung
27. September 2018
18:00 – 19:30 Uhr
Diakonisches Werk Mainz-Bingen, Postplatz 1, 55276 Oppenheim

Die duale Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsleistung in Rheinhessen. Unternehmen aus Dienstleistung, Handel, Handwerk, Industrie, Landwirtschaft und Gastronomie suchen Fachkräfte. Das hohe Niveau einer Ausbildung im Handwerk, die guten Übernahme- und Aufstiegschancen sowie die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielen Eltern und Jugendlichen noch nicht bekannt.

Welche Chancen bietet die duale Berufsausbildung? Welche Voraussetzungen muss ein Jugendlicher mitbringen? Wie können Eltern die Berufsorientierung ihrer Kinder unterstützen? Diese und andere Fragen sind Thema der Veranstaltung.

Besonders Neuzugewanderte und ihre ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter, Lehrerinnen und Lehrer, aber auch alle anderen Interessierten sind zu dem Infoabend eingeladen. Die KAUSA Servicestelle möchte damit für die duale Ausbildung und für die Einstiegsqualifizierung sensibilisieren und zeigen, was die Handwerkskammer Rheinhessen an Hilfestellungen geben kann.

In Kooperation mit:

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Die Teilnahme ist kostenfrei.

IOM Warnung 2

IOM Warnung 4

IOM Warnung 3

Die Ausländerbehörde hat nachstehende Warnung seitens der IOM Deutschland (Internationale Organisation für Migration) erhalten und bittet mich, sie Ihnen weiterzuleiten:

„Die Internationale Organisation für Migration (IOM) möchte darauf aufmerksam machen, dass Betrüger die offizielle Telefonnummer der IOM in Deutschland missbraucht haben, um betrügerische Anrufe zu tätigen. In diesen drohen die Betrüger mit Abschiebung und verlangen unter anderem die Überweisung von Geldbeträgen.

Wir weisen darauf hin, dass die Anrufe nicht von IOM stammen und in keiner Weise mit Aktivitäten der IOM in Verbindung stehen.

Eine solche Verwendung der IOM Telefonnummer und des Namens von IOM ist nicht autorisiert und ist illegal. IOM nimmt diese Angelegenheit sehr ernst und wird strafrechtliche Maßnahmen gegen solche betrügerischen Praktiken ergreifen.

Wir raten Ihnen dringend vorsichtig bezüglich dieser oder ähnlichen betrügerischen Anrufen oder E-Mails zu sein, die den Namen von IOM missbrauchen. Jegliche Weiterreichung von persönlichen Informationen oder Geld an diejenigen, die solche betrügerischen Anrufe tätigen, kann zu Identitätsdiebstahl, finanziellen Verlusten und anderen Schäden führen. IOM haftet nicht für jegliche Ansprüche, die sich aus betrügerischen Praktiken ergeben, einschließlich, aber nicht beschränkt, auf Ansprüche aus Diebstahl, Verlust oder Beschädigung.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie einen verdächtigen Anruf oder eine E-Mail erhalten haben, leiten Sie diese Information bitte an iom-germany@iom.int  oder an abuse@iom.int weiter.“

 

Mit freundlichen Grüßen

IOM Deutschland – Internationale Organisation für Migration – Berlin – Deutschland / Nürnberg – Deutschlan

+49 911 43 000

www.iom.int