Anders als bei einer normalen Weiterbildung – zuerst Weiterbildung der Teilnehmenden, dann Suche nach Arbeitgeberfirmen – bringen wir bereits die jeweilige konkrete Arbeitgeberfirma in der Region mit

Die Teilnehmenden können – bei entsprechender Eignung – bereits vor Kursbeginn eine Stellenzusage erhalten – für direkt im Anschluss an die Weiterbildung. Zur Feststellung der Eignung können die Interessenten 2 Probetage lang erfahrene Systemtechniker/innen Telekommunikation unter Echtzeitbedingungen in der jeweiligen Wohnortregion begleiten. Sollte sowohl vom Interessenten als auch seitens des Technikers der späteren Arbeitgeberfirma ein positives Feedback kommen, folgt die Stellenzusage unter folgenden Bedingungen:

Voraussetzungen zur Jobübernahme:

  • Die Teilnehmenden absolvieren die angedachte Weiterbildung Systemtechniker/in Telekommunikation (dibkom) erfolgreich
  • Die Teilnehmenden haben einen Führerschein
  • Die Teilnehmenden weisen im Praktikum Ihre Eignung nach
  • Die Teilnehmenden sind mit dem vereinbarten Grundgehalt i.H.v. Brutto € 2100,00 pro Monat einverstanden.

Späterer Arbeitsplatz:

Die Absolventen werden als Systemtechniker/innen Telekommunikation mit einem Firmenfahrzeug ausgestattet und betreuen in Ihrer jeweiligen Wohnortregion die Kunden der Arbeitgeberfirma wie folgt: Sie installieren und warten Kabelanschlüssen und Anlagen für Telefonie, Internet und TV bzw. sind für die Behebung von Störungen zuständig. Die Tätigkeit ist z.T. eine handwerkliche – Kabel verlegen, Modems anbringen, Kleine Bohrungen für Befestigungen durchführen, Messungen durchführen, Fehler suchen, Steckdosen austauschen – unterscheidet sich jedoch deutlich von einem klassischen Handwerkerberuf:

  • Die Tätigkeit findet in Privathaushalten statt, d.h. kein Einfluss von Wind, Sonne, Regen, Schnee
  • Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und körperlich nicht mit einer klassischen Handwerkertätigkeit zu vergleichen:  nicht 8 Stunden in gleicher Körperhaltung arbeiten, keine monotonen Handlungen, kein schweres Heben (nur Werkzeugkoffer).

Besonders interessant sind die Weiterbildung und der anschließende Arbeitsplatz für gelernte Handwerker, die aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

Zielgruppe:

  • Die Teilnehmenden brauchen keinen (technischen) Berufsabschluss – ein Technischer Berufsabschluss oder praktische Berufserfahrung sind natürlich von Vorteil (KFZ-Mechaniker, Elektriker, Elektrohelfer, Techniker/-helfer, Servicetechniker/-helfer, Fachverkäufer Telekommunikation etc.) – wir vermitteln den Teilnehmenden passgenau die Kenntnisse die Sie bei der vorgesehenen Arbeitsstelle benötigen
  • Die Teilnehmenden können einen Migrationshintergrund haben solange sie sich in Deutsch sicher verständigen können
  • Die Arbeitgeberfirma will sowohl jüngeren Berufseinsteigern mit technischem Interesse bzw. Interesse an moderner Technologie wie Quereinsteigern bis Mitte 50 Jahre eine Chance geben – MOTIVATION geht vor Qualifikation
  • Altersgruppe: 25 bis ca. 55 Jahre, weiblich/männlich
  • Führerschein sollte vorhanden sein

Zeitplan:

  • Bis November: Suche nach Kursteilnehmenden – an diesem Schulungsort sind noch Plätze vorhanden
  • Kursdurchführung: 19.11.2018 – 15.5.2019 in Bad Kreuznach
  • Arbeitsbeginn ab dem 16.05.2019
  • Einsatzort: in der jeweiligen erweiterten Wohnortregion – die Mitarbeiter erhalten einen Firmenwagen

Um eine passgenaue Vorbereitung der Kursteilnehmenden auf den späteren Arbeitsplatz zu ermöglichen wurden Inhalte und Trainerleistung mit den Arbeitgeberfirmen exakt auf die Bedürfnisse des Arbeitsplatzes „Systemtechniker/in Telekommunikation (dibkom)“ abgestimmt: 4 Monate Unterricht am Schulungsort und 2 Monate Praktikum.

Im Praktikum begleiten die Kursteilnehmer ca. 8 Wochen lang unter Echtzeitbedingungen erfahrene Systemtechniker Telekommunikation der Firmen im Einsatz und machen Training on the Job in der jeweiligen erweiterten Wohnortregion.

 Weitere Informationen

Die Bewerbung sollte in Absprache mit dem Jobcenter erfolgen. Bitte sprecht eure Betreuer an.

 

 

 

 

Wenn sich Migrantinnen und Migranten oder Geflüchtete mit ihren Anliegen an die Verbraucherzentrale wenden, kommt es wegen Sprachproblemen immer wieder zu Verständigungsschwierigkeiten.

Ab dem 01.10.2018 können alle Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz per Video-Chat einen Übersetzer zur Beratung hinzu ziehen. Dies ist dann besonders wichtig, wenn bei fehlenden oder noch nicht gefestigten Sprachkenntnissen eine optimale Beratung nicht  möglich ist. Die technischen Voraussetzungen für diese Leistungen konnte die Verbraucherzentrale dank einer finanziellen Förderung aus dem Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz nun schaffen.

Die Kooperation mit drei Dolmetscherpools ermöglicht es der Verbraucherzentrale, schnell und unkompliziert auf ca. 20 Sprachen sowie unterschiedliche Dialekte zurückzugreifen.

Für eine solche persönliche Beratung ist es möglich, einen Termin über das Servicetelefon der Verbraucherzentrale unter (06131) 28 48 0 oder über die Internetseite der Verbraucherzentrale unter https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/onlinetermine-rlp  zu erhalten.

 

Ab Ende September möchten wir wieder Deutschkurse anbieten. Die Zielgruppe wären hier MigrantInnen und Geflüchtete ohne Bleibeperspektive.

Mit dem Kurs möchten wir diesen potentiellen Teilnehmenden die Möglichkeit geben, die Sprache dennoch zu erlernen.

Da wir zwei Kurse mit verschiedenen Sprachniveaus anbieten werden, finden nächste Woche die sprachlichen Einstufungen statt.

Am 11.09.2018 findet die Einstufung hier in Ingelheim statt, in unsren Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums. Interessenten sollten hierfür mit einem gültigen Ausweis um 10 Uhr zum Raum 214 kommen.

Am 12.09. findet die Einstufung in Heidesheim (im katholischen Pfarrzentrum) statt. Auch hier sollten Interessenten um 10 Uhr mit einem gültigen Ausweis erscheinen.

Die Einstufungen wurden einfach aufgrund des Wohnortes der möglichen Teilnehmenden aufgeteilt. Es ist unerheblich, an welchem Tag sie kommen. Allerdings ist die Teilnahme an dieser Einstufung für die Kursteilnahme obligatorisch.

Sollten Sie Teilnehmende haben, die einen Kurs benötigen, können diese gerne zur Einstufung kommen.

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Mit den besten Grüßen
Yana Khenkina, VHS im WBZ Ingelheim

Neuer Markt 3
55218 Ingelheim
T:06132/79003-38

Liebe Leute mit subsidiärem Schutz,

اعزائي اصحاب الحماية الفرعية

wir haben in den letzten Wochen viele Informationen über die Visumverfahren von Familienangehörigen von subsidiär geschützte Flüchtlingen gesammelt. Diese Informationen möchten wir hier mit euch teilen – und ein paar Tipps geben.
Unsere Informationen sind zur Situation in Beirut, Erbil, Amman und Istanbul. Über die Situation an anderen Botschaften haben wir keine Informationen.

لقد جمعنا الكثير من المعلومات في الاسابيع الماضية حول لم الشمل لأسر اللاجئين الحاصلين على الحماية الثانوية , ونود مشاركة هذه المعلومات معكم واعطائكم بعض المعلومات
هذه المعلومات متعلقة بالحالة في السفارات الالمانية في بيروت , عمان , اربيل و اسطنبول اما بخصوص بقية السفارات فليس لدينا معلومات للاسف

http://familienlebenfueralle.net/2018/08/informationen-zum-familiennachzug-fuer-menschen-mit-subsidiaerem-schutz/ 

Die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen startet ab 03.09.2018 einen neuen Erstorientierungskurs in Oppenheim (genauer Kursort wird noch mitgeteilt).

Momentan sind noch zahlreiche Plätze für diesen Kurs frei. Vielleicht kennen Sie jemanden, der/die sich dafür interessiert und der/die Voraussetzungen erfüllt? Anbei finden Sie das Anmeldeformular sowie den Flyer, der Ihnen noch einmal alle wichtigen Informationen zu diesem Projekt liefert.

Bitte beachten Sie, dass Teilnehmer/innen, die bereits an einem EOK-Kurs teilgenommen haben, leider keinen weiteren Kurs besuchen können, da jedem/jeder Teilnehmer/in lediglich 300 Unterrichtseinheiten zustehen. Des Weiteren können die Fahrtkosten maximal für die Preisstufen 1 und 2 übernommen werden.

Über zahlreiche Anmeldungen freut sich Frau Djemai ( Koordinierungsstelle Rheinhessen-Nahe für den vhs-Trägerverbund „Erstorientierungskurse für Asylbewerber/innen“). Sie gibt auch gerne Auskunft: telefonisch 06132/787-7111 oder per Mail eok-rheinhessen@mainz-bingen.de

EOK_Flyer

Anmeldung_EOK Oppenheim

Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz ist erst der Anfang. Der „Bildungsweg“ hat viele Etappen. Vorausge- setzt, man findet den Einstieg in die duale Berufsausbildung. Das Diakonische Werk Mainz-Bingen bietet in Kooperation mit dem Landkreis Mainz-Bingen sowie der in Mainz bei der Handwerkskammer Rhein- hessen ansässigen KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz einen

Info-Abend zur dualen Berufsausbildung
27. September 2018
18:00 – 19:30 Uhr
Diakonisches Werk Mainz-Bingen, Postplatz 1, 55276 Oppenheim

Die duale Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsleistung in Rheinhessen. Unternehmen aus Dienstleistung, Handel, Handwerk, Industrie, Landwirtschaft und Gastronomie suchen Fachkräfte. Das hohe Niveau einer Ausbildung im Handwerk, die guten Übernahme- und Aufstiegschancen sowie die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielen Eltern und Jugendlichen noch nicht bekannt.

Welche Chancen bietet die duale Berufsausbildung? Welche Voraussetzungen muss ein Jugendlicher mitbringen? Wie können Eltern die Berufsorientierung ihrer Kinder unterstützen? Diese und andere Fragen sind Thema der Veranstaltung.

Besonders Neuzugewanderte und ihre ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter, Lehrerinnen und Lehrer, aber auch alle anderen Interessierten sind zu dem Infoabend eingeladen. Die KAUSA Servicestelle möchte damit für die duale Ausbildung und für die Einstiegsqualifizierung sensibilisieren und zeigen, was die Handwerkskammer Rheinhessen an Hilfestellungen geben kann.

In Kooperation mit:

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Die Teilnahme ist kostenfrei.

IOM Warnung 2

IOM Warnung 4

IOM Warnung 3

Die Ausländerbehörde hat nachstehende Warnung seitens der IOM Deutschland (Internationale Organisation für Migration) erhalten und bittet mich, sie Ihnen weiterzuleiten:

„Die Internationale Organisation für Migration (IOM) möchte darauf aufmerksam machen, dass Betrüger die offizielle Telefonnummer der IOM in Deutschland missbraucht haben, um betrügerische Anrufe zu tätigen. In diesen drohen die Betrüger mit Abschiebung und verlangen unter anderem die Überweisung von Geldbeträgen.

Wir weisen darauf hin, dass die Anrufe nicht von IOM stammen und in keiner Weise mit Aktivitäten der IOM in Verbindung stehen.

Eine solche Verwendung der IOM Telefonnummer und des Namens von IOM ist nicht autorisiert und ist illegal. IOM nimmt diese Angelegenheit sehr ernst und wird strafrechtliche Maßnahmen gegen solche betrügerischen Praktiken ergreifen.

Wir raten Ihnen dringend vorsichtig bezüglich dieser oder ähnlichen betrügerischen Anrufen oder E-Mails zu sein, die den Namen von IOM missbrauchen. Jegliche Weiterreichung von persönlichen Informationen oder Geld an diejenigen, die solche betrügerischen Anrufe tätigen, kann zu Identitätsdiebstahl, finanziellen Verlusten und anderen Schäden führen. IOM haftet nicht für jegliche Ansprüche, die sich aus betrügerischen Praktiken ergeben, einschließlich, aber nicht beschränkt, auf Ansprüche aus Diebstahl, Verlust oder Beschädigung.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie einen verdächtigen Anruf oder eine E-Mail erhalten haben, leiten Sie diese Information bitte an iom-germany@iom.int  oder an abuse@iom.int weiter.“

 

Mit freundlichen Grüßen

IOM Deutschland – Internationale Organisation für Migration – Berlin – Deutschland / Nürnberg – Deutschlan

+49 911 43 000

www.iom.int