Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz ist erst der Anfang. Der „Bildungsweg“ hat viele Etappen. Vorausge- setzt, man findet den Einstieg in die duale Berufsausbildung. Das Diakonische Werk Mainz-Bingen bietet in Kooperation mit dem Landkreis Mainz-Bingen sowie der in Mainz bei der Handwerkskammer Rhein- hessen ansässigen KAUSA Servicestelle Rheinland-Pfalz einen

Info-Abend zur dualen Berufsausbildung
27. September 2018
18:00 – 19:30 Uhr
Diakonisches Werk Mainz-Bingen, Postplatz 1, 55276 Oppenheim

Die duale Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsleistung in Rheinhessen. Unternehmen aus Dienstleistung, Handel, Handwerk, Industrie, Landwirtschaft und Gastronomie suchen Fachkräfte. Das hohe Niveau einer Ausbildung im Handwerk, die guten Übernahme- und Aufstiegschancen sowie die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielen Eltern und Jugendlichen noch nicht bekannt.

Welche Chancen bietet die duale Berufsausbildung? Welche Voraussetzungen muss ein Jugendlicher mitbringen? Wie können Eltern die Berufsorientierung ihrer Kinder unterstützen? Diese und andere Fragen sind Thema der Veranstaltung.

Besonders Neuzugewanderte und ihre ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter, Lehrerinnen und Lehrer, aber auch alle anderen Interessierten sind zu dem Infoabend eingeladen. Die KAUSA Servicestelle möchte damit für die duale Ausbildung und für die Einstiegsqualifizierung sensibilisieren und zeigen, was die Handwerkskammer Rheinhessen an Hilfestellungen geben kann.

In Kooperation mit:

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Die Teilnahme ist kostenfrei.

Lernförderung in Schule und Ausbildung

Die VHS bietet, in Kooperation mit den Integrationslotsen, Lernförderung und Nachhilfe für Schüler und Auszubildende aller weiterführenden Schulen an.

Lernziele:

  • Verbesserung der schulischen Leistungen in Berufs- und Realschule plus, IGS undGymnasium
  • Verbesserung der deutschen Sprache
  • Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen
  • Vorbereitung von Klassenarbeiten undPrüfungen

Dozent:                    Julian Baumgärtner u.a.

Kostenbeitrag:        gebührenfrei

Anmeldung:   kvhs Mainz-Bingen | 06132787-7102 – info@kvhs-mainz-bingen.de

Entweder: dienstags von 18:30 – 20:45 Uhr in der Realschule plus Nierstein – Lernförderung Nierstein

Oder:  montags von 18:30 – 20:45 Uhr im Jugendhaus Oppenheim, Vorraum Lehrküche – Lernförderung Oppenheim

Am 1. August beginnt offiziell das nächste Ausbildungsjahr und die meisten Verträge sind schon lange unter Dach und Fach. Aber auch auf den letzten Drücker können Jugendliche noch einen Ausbildungsplatz ergattern. Der Arbeitsagentur liegen noch etliche offene Stellenangebote vor, die bisher nicht besetzt werden konnten.

Damit sich Jugendliche schnell und unkompliziert über die Angebote informieren können, bietet die Mainzer Arbeitsagentur am 17. August und am 31. August jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr eine offene Sprechstunde der Berufsberatung an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mitgebrachte Bewerbungsunterlagen erleichtern den Einstieg in ein Gespräch

Berufsinformationszentrum (BiZ) Mainz

Untere Zahlbacher Str. 27
55131 Mainz

Am 1. August beginnt offiziell das nächste Ausbildungsjahr und die meisten Verträge sind schon lange unter Dach und Fach. Aber auch auf den letzten Drücker können Jugendliche noch einen Ausbildungsplatz ergattern. Der Arbeitsagentur liegen noch etliche offene Stellenangebote vor, die bisher nicht besetzt werden konnten.

Damit sich Jugendliche schnell und unkompliziert über die Angebote informieren können, bietet die Mainzer Arbeitsagentur am 26.Juli und am 2. August jeweils von 10:00 bis 17:30 Uhr eine offene Sprechstunde der Berufsberatung an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mitgebrachte Bewerbungsunterlagen erleichtern den Einstieg in ein Gespräch

Berufsinformationszentrum (BiZ) Mainz

Untere Zahlbacher Str. 27
55131 Mainz

Zahlreiche Geflüchtete und Arbeitssuchende haben keinen formalen Berufsabschluss, verfügen aber oft über langjährige Berufserfahrung. Diese Kompetenzen sind für Arbeits- und Integrationsberatende sowie potenzielle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber nur schwer einzuschätzen. Mit dem computergestützten Test MYSKILLS können diese Menschen zeigen, in welchen betrieblichen Einsatzfeldern eines Berufes die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verwertbare Kompetenzen besitzen und wie stark diese ausgeprägt sind. Um Sprachbarrieren zu überwinden, kann der Test in sechs Sprachen durchgeführt werden. Jeder Test enthält ungefähr 120 berufsspezifische Fragen und dauert ungefähr vier Stunden.

Den MYSKILLS-Test kannst du im Jobcenter oder in der Arbeitsagentur machen. Sprich einfach deinen Berater an und vereinbare gleich einen Termin.

Den MYSKILLS-Test gibt es derzeit für acht Berufe:

  • Hochbaufacharbeiter/in – Schwerpunkt Maurerarbeiten
  • Koch/Köchin
  • Landwirt/in
  • Fachkraft für Metalltechnik – Fachrichtung Konstruktionstechnik
  • Tischler/in
  • Verkäufer/in
  • Bauten- und Objektbeschichter/in (Maler/in)
  • Kfz-Mechatroniker/in – PKW-Technik

Weitere Informationen findet man hier:  https://www.myskills.de

 

Die Infoabende richten sich an Geflüchtete, für die eine duale Ausbildung in Frage kommt, sowohl, was ihr Alter als auch ihre Sprachkenntnisse betrifft. Interessierte sollten mindestens einen B1-Sprachkurs erfolgreich abgeschlossen haben. Auf Dolmetscher wird daher bewusst verzichtet. Sollte es dennoch zu Verständigungsschwierigkeiten kommen, steht Herr El Weshahy als Vermittler (Arabisch) zur Verfügung.

Im Nachgang der Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, das Berufsbildungszentrum in Mainz zu besuchen und Meistern und Auszubildenden in den Werkstätten über die Schulter zu schauen.

Weitere Informationen gibt es hier -> Einladung_Infoabend duale Berufsausbildung_Gau-Bi._25.06.18.18

am Samstag, 9. Juni 2018, 09.00 – 15.00 Uhr
Hauptverwaltung, Rheinallee 96, 55120 Mainz

Du möchtest Dich umfassend über Berufsausbildung informieren?

Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir beraten Dich gerne, welche Ausbildung zu Dir passen könnte. Im persönlichen Gespräch kannst Du Dir direkt vor Ort ein Bild über die Ausbildung und Deinen zukünftigen Ausbildungsbetrieb machen.

Dich erwarten umfassende Informationen zu den Ausbildungsberufen

  • Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)
  • Industriekaufmann (m/w)
  • Industriemechaniker (m/w)
  • Informatikkaufmann (m/w)
  • Mechatroniker (m/w)
  • Produktionsfachkraft Chemie (m/w)

09.30 Uhr, 12.15 Uhr und 14.00 Uhr: Rundgang Lager und Lehrwerkstatt
11.00 Uhr: Ausführliche Tipps zum Vorstellungsgespräch vom Personal-Profi

Weitere Informationen und Anfahrtsplan: Werner & Mertz – Tag der Ausbildung 2018

Niu was? 

Wie der Name schon sagt, will Niuversity eine neue Art des Lernens jenseits des traditionellen Universitätsstudiums anbieten. Ziel ist es, die hohe Arbeitslosenquote unter den arabischsprachigen Jugendlichen zu bekämpfen. Ihnen sollen die beruflichen Fähigkeiten vermittelt und Zertifikate ausgestellt werden, die sie benötigen, um auf dem heutigen Arbeitsmarkt zu bestehen. Darüber hinaus sollen sogar Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Trick? Bei Niuversity sind Lernmöglichkeiten leichter zugänglich: Kurse finden im Internet statt, der Wettbewerb mit einheimischen deutschen Studierenden entfällt und vor allem wird Unterstützung in Arabisch angeboten. Nach Aussage von Alshalabi und seinem Team ist die Beratung der Studierenden in ihrer Muttersprache das, was der bisherigen Online-Ausbildung fehlt. Alle großen Plattformen sind auf Englisch, es gibt kein arabisches Äquivalent.

 „Ich möchte die Grenzen für Bildung abschaffen. Ich möchte nicht, dass geografische Grenzen oder etwa Sprachbarrieren jemanden am Lernen hindern.“

Wenn sich Interessierte über den Zugang zu einer Online-Plattform die beruflichen Fähigkeiten aneignen, die auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt werden, könnten sie sogar die Universität umgehen und schneller Arbeitsplätze finden oder schaffen. Niuversity wird derzeit entwickelt, um junge, arabischsprachige Lernende in Europa und im Nahen Osten anzusprechen.

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Viele qualifizierte Frauen mit Migrationshintergrund, die in ihrem Heimatland studiert oder einen akademischen Abschluss erworben haben, können ihren Beruf in Deutschland nicht ausüben. Häufig kann ihr ausländischer Berufsabschluss nicht anerkannt werden oder es fällt ihnen schwer, sich selbstständig auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu orientieren. Somit liegt großes Potenzial brach, denn die beruflichen, interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen dieser Frauen sind auf dem Arbeitsmarkt von großem Wert.

Mit der Brückenmaßnahme Bildung und Beratung (B3) möchte das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung gezielt Akademikerinnen unterstützen, die in ihrem Heimatland Geistes- oder Sozialwissenschaften studiert haben. Innerhalb eines Jahres werden sie darauf vorbereitet, als Beraterinnen in sozialen und Bildungseinrichtungen tätig zu sein.

https://www.zww.uni-mainz.de/B3.php