Niu was? 

Wie der Name schon sagt, will Niuversity eine neue Art des Lernens jenseits des traditionellen Universitätsstudiums anbieten. Ziel ist es, die hohe Arbeitslosenquote unter den arabischsprachigen Jugendlichen zu bekämpfen. Ihnen sollen die beruflichen Fähigkeiten vermittelt und Zertifikate ausgestellt werden, die sie benötigen, um auf dem heutigen Arbeitsmarkt zu bestehen. Darüber hinaus sollen sogar Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Trick? Bei Niuversity sind Lernmöglichkeiten leichter zugänglich: Kurse finden im Internet statt, der Wettbewerb mit einheimischen deutschen Studierenden entfällt und vor allem wird Unterstützung in Arabisch angeboten. Nach Aussage von Alshalabi und seinem Team ist die Beratung der Studierenden in ihrer Muttersprache das, was der bisherigen Online-Ausbildung fehlt. Alle großen Plattformen sind auf Englisch, es gibt kein arabisches Äquivalent.

 „Ich möchte die Grenzen für Bildung abschaffen. Ich möchte nicht, dass geografische Grenzen oder etwa Sprachbarrieren jemanden am Lernen hindern.“

Wenn sich Interessierte über den Zugang zu einer Online-Plattform die beruflichen Fähigkeiten aneignen, die auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt werden, könnten sie sogar die Universität umgehen und schneller Arbeitsplätze finden oder schaffen. Niuversity wird derzeit entwickelt, um junge, arabischsprachige Lernende in Europa und im Nahen Osten anzusprechen.

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Viele qualifizierte Frauen mit Migrationshintergrund, die in ihrem Heimatland studiert oder einen akademischen Abschluss erworben haben, können ihren Beruf in Deutschland nicht ausüben. Häufig kann ihr ausländischer Berufsabschluss nicht anerkannt werden oder es fällt ihnen schwer, sich selbstständig auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu orientieren. Somit liegt großes Potenzial brach, denn die beruflichen, interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen dieser Frauen sind auf dem Arbeitsmarkt von großem Wert.

Mit der Brückenmaßnahme Bildung und Beratung (B3) möchte das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung gezielt Akademikerinnen unterstützen, die in ihrem Heimatland Geistes- oder Sozialwissenschaften studiert haben. Innerhalb eines Jahres werden sie darauf vorbereitet, als Beraterinnen in sozialen und Bildungseinrichtungen tätig zu sein.

https://www.zww.uni-mainz.de/B3.php

Für den Freiwilligendienst im Sonderprogramm „BFD mit Flüchtlingsbezug“ gelten allerdings einige Sonderregelungen gegenüber dem Regel-BFD. Information erhalten Sie hierzu im „Merkblatt zum Sonderprogramm BFD mit Flüchtlingsbezug“. Das Merkblatt habe ich Ihnen angehängt. Weitere Hinweise zum „BFD mit Flüchtlingsbezug finde Sie hier:

https://www.bundesfreiwilligendienst.de/service/downloads.html

Die jeweiligen Ansprechpartner*innen für den Landkreis Mainz-Bingen habe ich Ihnen ebenfalls angehängt.

Merkblatt und Kontakte Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug

 

Hier noch ein Bericht aus der Praxis:  

An alle jungen Flüchtlinge

  • Sie möchten eine Ausbildung beginnen?
  • Sie fragen sich, welcher Ausbildungsberuf für Sie der richtige ist?
  • Sie brauchen Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz?

Die Servicestelle unterstützt Sie vor Ort und berät Sie bei Ihren Fragen. Kommen Sie zu uns.

Weitere Informationen im Flyer Kausa Servicestellen Flyer_2017_Rheinland-Pfalz_Rheinhessen

Am 10. März findet im Berufsbildungszentrum I, in der Robert-Bosch-Straße 8, in Mainz-Hechtsheim (gegenüber Hagebaumarkt) zum achten Mal die Lehrstellenbörse statt. Zeitlich überschaubar findet das Event von 10 Uhr bis 13 Uhr statt

Im Foyer und in den Lehrwerkstätten präsentieren sich Betriebe unterschiedlicher Gewerke, teils mit Azubis und stehen für Infogespräche sehr gerne zur Verfügung. Wer eine Lehrstelle für dieses oder das kommende Jahr im Handwerk sucht, ist ebenso willkommen, wie der Interessent, der „einfach mal dem Handwerker über die Schulter schauen will“.

Neu ist der „Bewerbungs-Check“! Unser Dozent Herr Faber schaut gerne mal über Anschreiben, Lebensläufe oder berät einfach generell zur geeigneten Vorgehensweise rund ums Bewerben. Aus der Ausbildungsabteilung werden die Berater anwesend sein und berichten über Karrieremöglichkeiten im Handwerk, Projektmitarbeiter von KAUSA  beraten Menschen mit Migrationshintergrund in spezielleren Bereichen, ebenso präsentiert sich die Agentur für Arbeit und steht für Fragen jeder Art zur Verfügung.

Nutzen Sie die Chance! Kommen Sie mit Jugendlichen, Freunden, Bekannten, lassen Sie sich inspirieren und schnuppern Sie an einem Vormittag in die spannende Welt des Handwerks.

Faltblatt_LehrstellenBoerse_2018_komplett

Flüchtlinge und Zugewanderte, die im Heimatland ein Studium abgeschlossen haben, können sich ab 1. Juli 2018 an der Hochschule Kaiserslautern in der „Ingenieurwissenschaftlichen abschlussorientierten Qualifizierung“ (IAQ) weiterbilden.

Ziel der sechsmonatigen Fortbildung ist es, die Teilnehmenden beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen – unter anderem mit fachsprachlichem Deutschunterricht, ingenieurwissenschaftlicher Anpassungsqualifizierung oder Bewerbungstraining.

Zum Start der neuen Bewerbungsphase bitten wir Sie, diese Informationen an geeignete Personen bzw. andere Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.

Zielgruppe sind:

  • Personen mit Migrationshintergrund oder
  • Personen im Asylverfahren oder
  • anerkannte Flüchtlinge

mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz und einem Hochschulabschluss in den Bereichen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder IT undDeutschkenntnissen auf gutem B1-Niveau.

Alle Informationen und Unterlagen zur Bewerbung sind auf der Projekt-Webseite www.pro-mst-iaq.de abgelegt. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2018.

Die Qualifizierung ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerkes Rheinland-Pfalz und wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) gefördert. Für Teilnehmende entstehen keine Kosten. Für ihren Lebensunterhalt erhalten sie weiter Geld von ihrem jeweiligen Leistungsträger.

Die Ausschreibung für 2018 ist bereits die dritte Qualifizierung in Rheinland-Pfalz an der Hochschule Kaiserslautern. In den beiden „Ingenieurwissenschaftlichen abschlussorientierten Qualifizierungen“, die die Hochschule Kaiserslautern bislang seit 2016 durchgeführt hat, haben gut 75 Prozent der Absolventinnen und Absolventen den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt geschafft. Sie arbeiten entsprechend ihrer Qualifizierung als Ingenieurinnen und Ingenieure, IT-Fachkräfte oder Techniker und leisten somit einen wichtigen Beitrag in Bereichen, wo sich der Fachkräftemangel in Deutschland bereits deutlich zeigt.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Regina Vögel (Telefon: 0631/3724-5407, E-Mail: regina.voegel@hs-kl.de) oder Silke Weber (E-Mail:silke.weber@hs-kl.de).

 

Eine Woche nach Fastnacht, ab dem 19.2.18, beginnt wieder ein Schweiß- und Schmiedekurs.

Dauer voraussichtlich an 7 Werktagen, in der Zeit zwischen 9 und 14 Uhr. Die Termine  können noch abgestimmt werden.

Das Material und die Maschinen/ Werkzeuge,  werden gestellt.

 

Die Inhalte sind wie folgt:

–     Zurichten der Schweißnähte,

–        Elektroschweißstab schweißen,

–        Bearbeiten  der Schweißnähte mittels schleifen,

 

Schmieden von Stahl,

–        Schmiedfeuer bedienen,

–        Ausschmieden  von Stählen an verschiedenen Praktiken und Stücken,

–        Eigene Stücke erarbeiten, oder…

–        Gemeinsames Stück erarbeiten,

 

Geladen sind Flüchtlingen und andere Interessenten  aus der näheren Umgebung.

Für die Anfahrt ist selbst zu sorgen.

Richtige Bekleidung erwünscht. (Arbeitsanzug, Festes Schuhwerk. etc.)

Anmeldung in der Sprechstunde der Integrationslotsen im Rathaus

Informationen für Flüchtlinge und deren Helfer in 19 Sprachen

https://fluechtlingshilfe-dahlem.jimdo.com 

Diese Seite soll dazu beitrage die vielfältigen Angebote für Flüchtlingen und deren Helfer zu bündeln und die Zugänglichkeit zu vereinfachen.

Über das Linkarchiv in der jeweiligen Herkunftssprache gelangen sie direkt zur passenden Sprachversion des jeweiligen Anbieters.

So können sich Flüchtlinge eigenständig über unser Land, das Leben hier und unsere Kultur informieren. Ebenso gibt es Links zum Thema Asyl, Arbeit, Spracherwerb,…

Zwölf Geflüchtete haben seit Juni 2016 beim ASB Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. an einem Freiwilligendienst teilgenommen. Die Mehrheit hat zum 30.09.2017 ihren Freiwilligendienst beendet. Sechs Freiwillige waren bei verschiedenen ASB Seniorenzentren in Mainz, Mainz-Budenheim und Otterberg eingesetzt, eine Freiwillige im Mehrgenerationenhaus der GHG in Waldfischbach- Burgalben und mehrere in einer Mainzer Klinik. Am 1. September 2017 fing ein junger Syrer beim Kreisverband in Pirmasens im Rettungsdienst an. Es sind weitere Stellen im BFD im Rettungsdienst im Saarland geplant.

Ab sofort können sich junge Menschen mit Fluchthintergrund wieder für einen Freiwilligendienst beim ASB bewerben.

Weitere Informationen: http://www.asb-rp.de/wer-ist-der-asb/archiv/ein-jahr-bfd-fuer-gefluechtete/