Vereinfachte Steuererklärung: in 10 Min Geld zurück!

Die vereinfachte Einkommensteuererklärung ist für Arbeitnehmer gedacht, die lediglich Arbeitslohn (einschließlich Versorgungsbezüge) und ggf. bestimmte Lohnersatzleistungen (z. B. Elterngeld, Arbeitslosengeld, Mutterschaftsgeld) in Deutschland bezogen haben und nur die in der vereinfachten  Einkommensteuererklärung bezeichneten WerbungskostenSonderausgabenaußergewöhnlichen Belastungen und Steuerermäßigungen haben. Ist ein Arbeitnehmer verheiratet, darf die vereinfachte Steuererklärung nur eingereicht werden, wenn die Zusammenveranlagung beantragt wird.

Wo bekommt man das Formular zur vereinfachten Steuererklärung?

Entweder über Internet https://www.steuern.de/vereinfachte-steuererklaerung.html
oder natürlich in der Sprechstunde im Rathaus.

Junge Neuzugewanderte sollen die Möglichkeit zur beruflichen Orientierung erhalten, es sollen Perspektiven zur beruflichen Laufbahn aufgezeigt, Kompetenzen herausgearbeitet und gemeinsam der Weg zum Einstieg in den Beruf erarbeitet werden.
Unterstützt und gestärkt werden die Teilnehmer anhand von Einzel- und Gruppengesprächen, Coachings, Betriebsbesichtigungen und beruflichen Erprobungen.

Zielgruppe sind alle Neuzugewanderten, die bislang keinen Zugang zu Maßnahmen der beruflichen Orientierung oder sonstiger Förderung haben, unabhängig vom Aufenthaltsstatus.

Rahmenbedingungen:
Ø  Der Kurs findet Montag bis Donnerstag statt, täglich 4 Stunden.
Ø  Voraussichtlicher Beginn ist 18.02.19
Ø  Laufzeit des Kurses ist bis Ende 2019
Ø  Kursort ist voraussichtlich Bodenheim oder Oppenheim
Ø  Die Teilnahme ist kostenlos

Durchführender Träger ist der Internationale Bund

Bei Interesse oder Rückfragen melden Sie sich gerne bei den Bildungskoordinatorinnen des Landkreises Mainz-Bingen, Janine Göthling Tel. 06132-7873327göthling.janine@mainz-bingen.de oder Linda Blessing Tel. 06132-7873321blessing.linda@mainz-bingen.de

Hallo zusammen, 
wenn ihr InteressentInnen habt, meldet euch direkt in Ingelheim. Auf diese Weise kann die Entscheidung über den Veranstaltungsort beeinflusst werden.
Herzlichen Gruß  

Kathrin Keller
Verbandsgemeinde Bodenheim
Asyl

mit Flüchtlingen  und anderen Interessierten……

Einführung ins Handwerk

Metall oder Holz, gestalten, ausschneiden, schmieden, drechseln, anpassen.

Projektteil Schweißen 

  • Einführung in das E-Schweißen und Hartlöten. 
  • 3-wöchiger Einführungs-, Fortbildungs-Kurs.
  • Gezeigt wird Schutzgaschweißen, 
    MAG und WIG-Verfahren, 
    sowie Hartlöten mit Silberlot.

Projektteil Holzbearbeitung 

  • Drechseln und Gestaltung in Holz. 
  • Verputzen der Teile

Abschluss

  • Teile aufschweißen, bzw. zusammenfügen
  • Korrosionsschutz,   
  • abschließend Präsentation der Ergebnisse mit Gruppenfoto.

Eine Woche nach Aschermittwoch, ab Mittwoch, dem 6.3.19  beginnt wieder einSchweiß-undHolzverarbeitungskurs.Voraussichtlichan13Werktagen,in,, der Zeit zwischen 9 und 13:30 Uhr. Die Termine können noch tagesaktuell abgestimmtwerden.

Woche 1Woche 2Woche 3
7.3., 8.3.
Jeweils Begin um 9:00 Uhr
11.3.,12.3., 13.3., 15.3. 
Jeweils Begin um 9:00 Uhr
25.3., 26.3., 27.3. 
Jeweils Begin um 9:00 Uhr

Das Material und die Maschinen/ Werkzeuge, werden gestellt. Für die Anfahrt ist selbst zu sorgen.

Richtige Arbeitsbekleidung erwünscht. (Arbeitsanzug, Festes Schuhwerk. etc.)

Eingeladen sind Flüchtlingen und andere Interessenten aus der näheren Umgebung. Wie in zurückliegenden 4 Jahren und in bewährter Weise werden wir für die Ortsgemeinde oder Kindergärten Objekte (Kunstwerke oder Gebrauchsgegenstände) herstellen.

Adresse derAusbildungswerkstatt: Wemer Balbach, Klempnerei 
Gartenfeldstr. 2 , 55299 Nackenheim

Anmeldung erwünscht: 06135 / 3339 oder wbalbach@t-online.de

Werner Balbach Handwerksmeister, Ausbilder  und Gotthard Niedermayer, Co-Ausbilder

Hallo an Alle, dies ist gerade bei mir gelandet,

wer hat Interesse an einem Kurs für Menschen ohne Schulbildung in ihrem Ursprungsland teilzunehmen?
Der Kurs soll in einer Kleingruppe stattfinden und neben Deutschunterricht auch einfache mathematische Kenntnisse und Allgemeinbildung vermitteln. Wobei wir uns noch in der Planungsphase befinden und alles noch angepasst werden kann.

Bitte meldet euch bei mir bis Montag

Wissen müsste ich  den Namen, Geschlecht, das Alter, Nationalität und soweit überhaupt erfolgt, die Jahre des Schulbesuchs im Ursprungsland. Der Aufenthaltsstatus ist erstmal unerheblich.

Wichtig ist zu sehen welcher Bedarf da ist, um dann ein geeignetes Konzept zu stricken.
Herzliche Grüße
Katja Leonhard

Meldung auch per Mail an un@nackenheimer.community möglich.

Heute informieren wir Sie über unsere sowohl für Quereinsteiger als auch für Jüngere hochattraktive Weiterbildung zur/zum Systemtechniker/in Telekommunikation (dibkom) informieren, die für Rheinland-Pfalz wie folgt angeboten wird:

  • 25.02.2019 bis zum 23.08.2019 – mit Vorabstellenzusage zum 26.08.2019  am Schulungsort Mainz mit anschließendem Arbeitsplatz in der jeweiligen erweiterten Wohnortregion

Anders als bei einer normalen Weiterbildung – zuerst Weiterbildung der Teilnehmenden, dann Suche nach Arbeitgeberfirmen – bringen wir bereits die jeweilige konkrete Arbeitgeberfirma in der Region mit.

Diese Firma ist ein großer Dienstleisterpartner von Unitymedia und hat im Bereich der Installation und Wartung von Telekommunikationsanlagen sowie der Entstörung von Anschlüssen einen stark wachsenden Bedarf an Fachkräften, den sie nicht über den Arbeitsmarkt decken können.

Daher erhalten Sie anbei für alle Fälle – mit der Bitte um Weiterleitung an Ihre Kolleginnen und Kollegen – die aktuellen Flyer sowie ein Infoblatt.

Die Teilnehmenden können – bei entsprechender Eignung – bereits vor Kursbeginn eine Stellenzusage erhalten – für direkt im Anschluss an die Weiterbildung. Zur Feststellung der Eignung können die Interessenten 2 Probetage lang erfahrene Systemtechniker/innen Telekommunikation unter Echtzeitbedingungen in der jeweiligen Wohnortregion begleiten. Sollte sowohl vom Interessenten als auch seitens des Technikers der späteren Arbeitgeberfirma ein positives Feedback kommen, folgt die Stellenzusage unter folgenden Bedingungen:

Voraussetzungen zur Jobübernahme:

  • Die Teilnehmenden absolvieren die angedachte Weiterbildung Systemtechniker/in Telekommunikation (dibkom) erfolgreich
  • Die Teilnehmenden haben einen Führerschein
  • Die Teilnehmenden weisen im Praktikum Ihre Eignung nach
  • Die Teilnehmenden sind mit dem vereinbarten Grundgehalt i.H.v. Brutto € 2100,00 + 240,00 € Auslöse pro Monat einverstanden. 

Aktuelle Vermittlungsquoten:

Kurs 1:                                                                                                                                                                             

  • 87% Vermittlungsquote

Kurs 2:

  • 89% Vermittlungsquote

Späterer Arbeitsplatz:

Die Absolventen werden als Systemtechniker/innen Telekommunikation mit einem Firmenfahrzeug ausgestattet und betreuen in Ihrer jeweiligen Wohnortregion die Kunden der Arbeitgeberfirma wie folgt: Sie installieren und warten Kabelanschlüssen und Anlagen für Telefonie, Internet und TV bzw. sind für die Behebung von Störungen zuständig. Die Tätigkeit ist z.T. eine handwerkliche – Kabel verlegen, Modems anbringen, Kleine Bohrungen für Befestigungen durchführen, Messungen durchführen, Fehler suchen, Steckdosen austauschen – unterscheidet sich jedoch deutlich von einem klassischen Handwerkerberuf:

  • Die Tätigkeit findet in Privathaushalten statt, d.h. kein Einfluss von Wind, Sonne, Regen, Schnee
  • Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und körperlich nicht mit einer klassischen Handwerkertätigkeit zu vergleichen:  nicht 8 Stunden in gleicher Körperhaltung arbeiten, keine monotonen Handlungen, kein schweres Heben (nur Werkzeugkoffer). 

Besonders interessant sind die Weiterbildung und der anschließende Arbeitsplatz für gelernte Handwerker, die aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

Bitte leiten Sie die Informationen zur Weiterbildung an Ihre Kolleginnen und Kollegen hier in der Region weiter:

  • den Flyer zur Weiterbildung in Mainz
  • das Infoblatt Systemtechniker/in Telekommunikation (dibkom) zur Weiterbildung in Mainz

Zielgruppe:

  • Die Teilnehmenden brauchen keinen (technischen) Berufsabschluss – ein Technischer Berufsabschluss oder praktische Berufserfahrung sind natürlich von Vorteil (KFZ-Mechaniker, Elektriker, Elektrohelfer, Techniker/-helfer, Servicetechniker/-helfer, Fachverkäufer Telekommunikation etc.) – wir vermitteln den Teilnehmenden passgenau die Kenntnisse die Sie bei der vorgesehenen Arbeitsstelle benötigen
  • Die Teilnehmenden können einen Migrationshintergrund haben, solange sie sich in Deutsch sicher verständigen können
  • Die Arbeitgeberfirma will sowohl jüngeren Berufseinsteigern mit technischem Interesse bzw. Interesse an moderner Technologie wie Quereinsteigern bis Mitte 50 Jahre eine Chance geben – MOTIVATION geht vor Qualifikation
  • Altersgruppe: 25 bis ca. 55 Jahre, weiblich/männlich
  • Führerschein sollte vorhanden sein

Wir zielen auf eine Vermittlungsquote von mindestens 80%. Sollte eine Übernahme aus irgendwelchen Gründen nicht erfolgen unterstützen wir diejenigen mit unserer eigenen Arbeitsvermittlung. Als potentielle Arbeitgeberfirmen kommen dann nicht nur andere große Servicepartner von Kabelnetzbetreiberfirmen in Betracht, sondern genauso sämtliche Kleinstfirmen, die Dienstleistungen im Bereich Lieferung, Installation, Betreuung und Reparatur Kommunikationssysteme und IT anbieten.

Zeitplan:

  • Bis November: Suche nach Kursteilnehmenden – an diesem Schulungsort sind noch Plätze vorhanden
  • Kursdurchführung: 25.02.2019 – 23.08.2019
  • Arbeitsbeginn ab dem 26.08.2019
  • Einsatzort: in der jeweiligen erweiterten Wohnortregion – die Mitarbeiter erhalten einen Firmenwagen

Um eine passgenaue Vorbereitung der Kursteilnehmenden auf den späteren Arbeitsplatz zu ermöglichen wurden Inhalte und Trainerleistung mit den Arbeitgeberfirmen exakt auf die Bedürfnisse des Arbeitsplatzes „Systemtechniker/in Telekommunikation (dibkom)“ abgestimmt: 4 Monate Unterricht am Schulungsort und 2 Monate Praktikum.

Im Praktikum begleiten die Kursteilnehmer ca. 8 Wochen lang unter Echtzeitbedingungen erfahrene Systemtechniker Telekommunikation der Firmen im Einsatz und machen Training on the Job in der jeweiligen erweiterten Wohnortregion.

Seit Herbst 2018 ergänzt die kostenlose Orientierungs- und Lern-App „NAVI-D – Deutsch für den Alltag“ das Angebot von „Lernen – Lehren – Helfen“. Durch die Offline-Fähigkeit steht NAVI-D unabhängig von Datenvolumen und WLAN jederzeit zur Verfügung. Die Übungen können also zwischendurch zu jeder Zeit und auch ohne Betreuung bearbeitet werden, egal ob unterwegs, im Wartezimmer oder zu Hause.

NAVI-D bietet:

  • 10 umfangreiche Kapitel mit relevanten Themen zum Zurechtkommen in Deutschland
  • Schnell zugängliche Informationen für die Orientierung im Alltag (Navi-Komponente)
  • Wortschatz-Übersichten mit Audioaufnahmen
  • Umfangreiches Bildmaterial
  • Dialoge zum Anhören und Mitlesen
  • Grammatikanimationen
  • Abwechslungsreiche und motivierende Übungen mit sofortigem Feedback (Kurs-Komponente)

https://www.lernen-lehren-helfen.daf.uni-muenchen.de/navid1/index.html

Vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail der Verbandsgemeinde zum Thema Wohnungen für Asylbewerber.(Mail vom 18.10.2018) Die Mail veröffentliche ich am Ende des Beitrages. Dies bedeutet das Asylbewerbern in der VG Bodenheim nicht länger die Anmietung eigener Wohnungen gestattet wird.

Hier ein Auszug der Mail:

Die VG wird keine Anträge auf Auszug aus den VG-Unterkünften mehr entgegennehmen. Bereits bestehende Mietverhältnisse für nicht Anerkannte werden davon nicht berührt.
Grundlage für diese Entscheidung ist §60, AsylG (Auflagen), https://dejure.org/gesetze/AsylG/60.html:

(1) Ein Ausländer, der nicht oder nicht mehr verpflichtet ist, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen, und dessen Lebensunterhalt nicht gesichert ist (§ 2 Absatz 3 des Aufenthaltsgesetzes), wird verpflichtet, an dem in der Verteilentscheidung nach § 50 Absatz 4 genannten Ort seinen gewöhnlichen Aufenthalt zu nehmen (Wohnsitzauflage). Findet eine länderübergreifende Verteilung gemäß § 51 statt, dann ergeht die Wohnsitzauflage im Hinblick auf den sich danach ergebenden Aufenthaltsort. Der Ausländer kann den in der Wohnsitzauflage genannten Ort ohne Erlaubnis vorübergehend verlassen.

(2) Ein Ausländer, der nicht oder nicht mehr verpflichtet ist, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen, und dessen Lebensunterhalt nicht gesichert ist (§ 2 Absatz 3 des Aufenthaltsgesetzes), kann verpflichtet werden,
1. in einer bestimmten Gemeinde, in einer bestimmten Wohnung oder Unterkunft zu wohnen,
2.in eine bestimmte Gemeinde, Wohnung oder Unterkunft umzuziehen oder
3.in dem Bezirk einer anderen Ausländerbehörde desselben Landes seinen gewöhnlichen Aufenthalt und Wohnung oder Unterkunft zu nehmen.
Eine Anhörung des Ausländers ist erforderlich in den Fällen des Satzes 1 Nummer 2, wenn er sich länger als sechs Monate in der Gemeinde, Wohnung oder Unterkunft aufgehalten hat. Die Anhörung gilt als erfolgt, wenn der Ausländer oder sein anwaltlicher Vertreter Gelegenheit hatte, sich innerhalb von zwei Wochen zu der vorgesehenen Unterbringung zu äußern. Eine Anhörung unterbleibt, wenn ihr ein zwingendes öffentliches Interesse entgegensteht.

(3) Zuständig für Maßnahmen nach Absatz 1 Satz 1 ist die nach § 50 zuständige Landesbehörde. Die Wohnsitzauflage soll mit der Zuweisungsentscheidung nach § 50 verbunden werden. Zuständig für Maßnahmen nach Absatz 1 Satz 2 ist die nach § 51 Absatz 2 Satz 2 zuständige Landesbehörde. Die Wohnsitzauflage soll mit der Verteilungsentscheidung nach § 51 Absatz 2 Satz 2 verbunden werden. Zuständig für Maßnahmen nach Absatz 2 ist die Ausländerbehörde, in deren Bezirk die Gemeinde oder die zu beziehende Wohnung oder Unterkunft liegt.

Für Rückfragen zu dieser Regelung steht der Fachbereichsleiter Herr Kehr zur Verfügung.“