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Netz News 2019 - 09 September

Neu Im Netz

Nachbarschaftspaten 1909

Integrationslotsen 1909

Arbeit und Ausbildung 1909

  • Sofortprogramm des Bistums Mainz für benachteiligte Jugendliche
    • Seit 1983 besteht im Bistum Mainz dieses Förderprogramm: Das Bistum bietet Klein- und Mittelbe- trieben sowie Einrichtungen die Chance Zuschüsse zu erhalten, wenn sie die Ausbildung von benach- teiligten Jugendlichen fördern. Über € 4.5 Millionen wurden bisher aus Spenden und Kirchensteuer- mitteln aufgebracht und damit fast 900 Stellen gefördert. Aktuell (2016) werden 24 Ausbildungsplät- ze mit € 1500 pro Ausbildungsjahr bezuschusst. Vielleicht kennen Sie Betriebe oder Einrichtungen, denen unsere Förderung eine Entscheidungshilfe bei der Ausbildung eines benachteiligten Jugendli- chen ist.
    • Bedingung ist, dass es sich entweder um einen zusätzlich eingerichteten Ausbildungsplatz handelt oder ein Jugendlicher mehrere Merkmale schwerer Vermittelbarkeit aufweist, z.B, höheres Alter, Erziehungeines Kindes, mangelnde Sprachkenntnisse, Migrationshintergrund, Flüchtling, Ausbil- dungsabbrecher, Lernschwächen/Behinderungen, Hauptschüler mit mittelmäßigem und schlechtem Abschlussuvm. Auch Projekte der beruflichen Integration können gefördert werden. Wir fördern über die gesamte verbleibende Ausbildungszeit.
    • Antragsteller ist grundsätzlich nur der Ausbildungsbetrieb. Die AntragsteIlung erfolgt formlos, mit Begründung,Schulzeugnis und Lebenslauf. Außerdem benötigen wir eine Kopie des Ausbildungsver- trages (kann nachgereicht werden). Anträge richten Sie bitte zu meinen Händen. Die Bewilligung selbst erfolgt durch einen Vergabeausschuss.
    • https://www.dropbox.com/home/United%20Nackenheim%20Nur%20Lesen?preview=Sofortprogramm+benachteiligte+Jugendliche+-+Infobrief.pdf
  • Materialien "Faire Integration"Informationsblätter

Deutschlehrer

  • Meine Rolle als Sprachvermittler*in

Moderatoren

Sonstiges

  • Die Rolle von Migrantenorganisationen im Flüchtlingsbereich – Bestandsaufnahme und Handlungsempfehlungen
  • BBE - Baumgaertner: Was haben wir gelernt?
  • Studie "Willkommenskultur zwischen Skepsis und Pragmatik: Deutschland nach der "Fluchtkrise"
    • Unsere aktuelle Studie "Willkommenskultur zwischen Skepsis und Pragmatik: Deutschland nach der "Fluchtkrise" basiert auf einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die Kantar-Emnid vom 1. bis 15. April 2019 durchgeführt hat. Befragt wurden 2024 Personen der deutschsprachigen Bevölkerung in Privathaushalten ab 14 Jahren in Deutschland. Durch Vergleiche mit vorherigen Umfragen zur Willkommenskultur im Oktober 2012, Januar 2015 und Januar 2017 durchgeführt wurden, sind Aussagen über Trends und Entwicklungen bei den Einstellungen gegenüber Migration, Flucht und Integration möglich. Erstmals wurden auch ausgewählte Fragen aus der Umfrage in Kanada gestellt im Rahmen der jährlichen repräsentativen Erhebung von Einstellungen zu Migration und Integration durch das kanadische Umfrageinstitut Environics in Toronto. Dadurch sind Vergleiche zwischen Deutschland und Kanada möglich.
    • Studie "Willkommenskultur zwischen Skepsis und Pragmatik: Deutschland nach der "Fluchtkrise"
  • Abschiebungen und "freiwillige Ausreisen" – Zahlen und Fakten
    • Eine Abschiebung ist eine staatliche Zwangsmaßnahme: Die Polizei bringt einen Drittstaatsangehörigen ohne Aufenthaltsstatus außer Landes – im äußersten Fall mit Gewalt. Immer öfter fordern Politiker ein konsequenteres Durchgreifen bei Abschiebungen. Doch nicht jeder abgelehnte Asylbewerber ist "unmittelbar ausreisepflichtig" und viele verlassen das Land freiwillig.
    • https://mediendienst-integration.de/migration/flucht-asyl/abschiebungen.html